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	<title>Allgemein Archive - Amricha</title>
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	<description>Alexander Malios Forschungsinstitut für zypriotische Kultur und Archäologie</description>
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	<title>Allgemein Archive - Amricha</title>
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		<title>Leipziger Forschungsinstitut gibt gestohlenes Kleinod zurück nach Zypern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gatzsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 13:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AMRICHA]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückgabe einer antiken Schale an die Republik Zypern –&#160; intensive Provenienz-Recherche führte zum Erfolg – Kooperation zwischen Leipziger Institut, Der Botschaft der Republik Zypern und der zypriotischen Antikenverwaltung Am Montag den 17.06.2024 erfolgte das offizielle Zeremoniell zur Rückgabe einer antiken Schale an Vertreter der Republik Zypern. Die offizielle Übergabe des Skyphos fand in Anwesenheit der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Rückgabe einer antiken Schale an die Republik Zypern –&nbsp; intensive Provenienz-Recherche führte zum Erfolg – Kooperation zwischen Leipziger Institut, Der Botschaft der Republik Zypern und der zypriotischen Antikenverwaltung</strong></p>



<p>Am Montag den 17.06.2024 erfolgte das offizielle Zeremoniell zur Rückgabe einer antiken Schale an Vertreter der Republik Zypern. Die offizielle Übergabe des Skyphos fand in Anwesenheit der zypriotischen Kulturmisterin Prof. Dr. Vasiliki Kassianidou, der Direktorin des Cyprus Museum Nikosia Dr. Eftychia Zachariou, der Botschafterin der Republik Zypern Maria Papakyriakou und des Alexander Malios Forschungsinstitutes (AMRICHA gGmbH) in der Botschaft der Republik Zypern in Berlin statt.</p>



<p>Der Gründer des Leipziger Forschungsinstitutes für zypriotische Kultur und Archäologie (AMRICHA gemeinnützige GmbH) erwarb das antike Stück im Frühjahr 2019 von einem amerikanischen Kunsthändler in dem Wissen, dass es aus Zypern gestohlen worden war. Ihm war vor allem an der Rückgabe der Schale gelegen, da er als zypriotischer Staatsbürger aus eigener Erfahrung die schmerzliche Vergangenheit der Insel kennt und seitdem darum bemüht ist auf erlittenes Unrecht aufmerksam zu machen und für eine gerechte Zukunft für seine Heimat zu kämpfen.</p>



<p>Im Jahr 1974 wurde die Republik Zypern Opfer einer militärischen Invasion durch türkische Truppen. Seitdem ist der Nordteil besetzt und vom freien Süden, dem EU-Mitglied Zypern, durch eine UN-Pufferzone getrennt, der so genannten „Green-Line“.&nbsp; Außer den vielen zivilen Toten und Vermissten auf beiden Seiten der griechisch-zypriotischen und türkisch-zypriotischen Volksgruppen, hatte die türkische Invasion auch die Vernichtung und den Raub von historisch wertvollem zypriotischen Kunst- und Kulturgut zur Folge. Kirchen wurden zerstört, ihre Mosaiken und Fresken entfernt und verkauft und ganze Museen und Sammlungen geplündert. Die geraubten Objekte wurden vielfach auch illegal ins Ausland geschafft. Eines dieser Stücke ist die nun wieder aufgetauchte Schale, die der Republik Zypern als Zeichen im Kampf gegen den Handel mit illegalen Antiken zurückgegeben wurde.</p>



<p>Entdeckt wurde die Illegalität der Schale durch intensive Recherchen zur Provenienz und Herkunft des zu erwerbenden Objektes im Rahmen der fachwissenschaftlichen Arbeit durch Experten des Leipziger Forschungsinstitutes zur zypriotischen Archäologie und Kultur. Eine Woche nach Ankunft des Objektes in Leipzig und der finalen Bestätigung seiner Herkunft, wurde das Department of Antiquities, dem staatlichen Antikendienstes der Republik Zypern im Rahmen eines Treffens in Nikosia darüber informiert. Es folgten erste Gespräche über die Rückführung, wobei schließlich auch die Botschaft der Republik Zypern in Berlin mit einbezogen wurde.</p>



<p>Bei dem Objekt, welches repatriiert wurde, handelt es sich um einen so genannten Skyphos, ein schalenförmiges circa 2700 Jahres altes Trinkgefäß von hohem historischen Wert. Das Besondere an dem Stück ist, dass es selbst nicht in Zypern hergestellt, sondern bereits in der Antike dorthin exportiert worden war. Es ist ein weiterer Beleg für die seit der Bronzezeit anhaltende Bedeutung der Mittelmeerinsel als Knotenpunkt für Handel und kulturellen Austausch.</p>



<p>Die Rückgabe des Skyphos soll ein Zeichen setzen für den Kampf gegen den illegalen Handel mit antikem Kulturgut. Bis heute ist dieser Handel eine der wichtigsten Säulen zur Finanzierung&nbsp; weiterer krimineller Aktivitäten. Die Rückführung steht auch für die Pflege der guten Beziehungen zwischen dem Alexander Malios Forschungsinstitut und dem Department of Antiquities der Republik Zyperns. In Zukunft soll diese Zusammenarbeit im Rahmen der Präsentation der von der AMRICHA gemeinnützigen GmbH betreuten etwa 1600 Objekte umfassenden zypriotischen Sammlung als historische Botschafter der Geschichte und Kultur Zyperns in Leipzig gestärkt werden.</p>



<p>Die AMRICHA gemeinnützige GmbH widmet sich der kulturellen Vernetzung zwischen Deutschland und der Republik Zypern. Sie fördert unterschiedliche Forschungsprojekte, wie eine archäologische Ausgrabung eines Heiligtumes in Frangissa, in der Nähe&nbsp; der antiken Stadt Tamassos auf Zypern. 2023 erschien auch der erste Sammlungskatalog, welcher einen wichtigen Teil der Sammlung&nbsp; teilweise zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen soll.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Pressemitteilung des Presse- und Informationszentrum der Republik Zypern zur Rückführung des Skyphos</strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Link des Departments of Antiquities der Republik Zypern zu rückgeführten Kulturgütern </strong></p>



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<p class="has-text-align-center"><strong>Zusätzliche Informationen und Fotografien können unter folgenden Kontaktdaten angefragt werden:</strong></p>



<p class="has-text-align-center">AMRICHA gemeinnützige GmbH</p>



<p class="has-text-align-center">Windscheidstraße 2</p>



<p class="has-text-align-center">04277 Leipzig</p>



<p class="has-text-align-center">E‑Mail: i&#110;fo&#64;am&#114;i&#99;ha&#46;&#99;om</p>



<p class="has-text-align-center">Tel.: 0341 30 31 186</p>
</div></div>
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		<title>Erstpublikation: Alexander Malios Collection, Volume 1, Cypriot Antiquities</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gatzsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 07:58:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AMRICHA]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>
		<category><![CDATA[Zypern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende September 2023 ist es nun endlich soweit: Der erste Sammlungskatalog zur Sammlung Alexander Malios (SAM) erscheint nach über 4jähiger intensiver Arbeit im Eigenverlag des Alexander Malios Forschungsinstitut für zypriotische Archäologie und Kultur (AMRICHA gGmbH) und wird auf im Rahmen einer Abendveranstaltung an der University of Cyprus der Öffentlichkeit vorgestellt. Dank der unermüdlichen Arbeit von [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ende September 2023 ist es nun endlich soweit: Der erste Sammlungskatalog zur Sammlung Alexander Malios (SAM) erscheint nach über 4jähiger intensiver Arbeit im Eigenverlag des Alexander Malios Forschungsinstitut für zypriotische Archäologie und Kultur (AMRICHA gGmbH) und wird auf im Rahmen einer Abendveranstaltung an der University of Cyprus der Öffentlichkeit vorgestellt.</strong></p>



<p>Dank der unermüdlichen Arbeit von Frau Dr. Elena Poyadji-Richter ist es nun gelungen die ersten 320 Objekte der über 1200 Objekte umfassenden Privatsammlung wissenschaftlich aufzubereiten und einem internationalen Publikum zugänglich zu machen. Die im Rahmen der Covid19-Pandemie deutlich erschwerte Arbeit mündet nun schließlich in ein 487seitiges bedeutendes Werk der Archäologie Zyperns.</p>



<p>Das Werk ist dem Ende 2021 verstorbenen zypriotischen Archäologen Prof. Dr. Vassos Karageorghis gewidmet, der den Anstoß zu dieser Publikation gegeben hat. Auf seinem ausdrücklichen Wunsch hin sollte der Katalog vor allem auf Englisch und auf Deutsch erscheinen. Der englische Band ist nun fertig und wir hoffen dass dieser seinem Lebenswerk gerecht werden kann – nicht zuletzt da es eines seiner wichtigsten Anliegen war die Archäologie der Insel Zypern weltweit bekannter zu machen und ausländische Sammlungen zu publizieren. Zu diesen Antiken zählen Keramik, Kalksteinstatuen und ‑statuetten, Terrakottafiguren, Münzen, Schmuck sowie Metall- und Glasgegenstände. Sie stammen aus allen Epochen der antiken zypriotischen Kultur, vom Neolithikum bis zur Römerzeit.</p>



<p>Die Publikation ist in zwei Teile aufgeteilt, wobei im ersten Teil einführende Texte formuliert werden und über die umfangreichen Provenienz-Recherchen zu den Sammlungsobjekten und die vielseitigen archäometrischen Untersuchungen berichtet wird. Der zweite Teil bildet der enorme Katalog an 320 ausgewählten Objekte der SAM, die mit über 770 Photos präsentiert und von 14 bedeutenden Wissenschaftlern aus der Archäologie des Antiken Zyperns mit neusten Erkenntnissen beschrieben und eingeordnet werden. Die im Band veröffentlichten Objekte zeichnen sich durch ihre einzigartige Kunstfertigkeit und Seltenheit in ihrer Art aus, sind aber auch repräsentativ für die zypriotische Kunst. Einige Objekte spiegeln griechische Einflüsse wider, während andere eine Verschmelzung ausländischer Einflüsse aufzeigen.</p>



<p>Ein besonderer Dank von Institutsseite gilt neben Frau Dr. Poyadji-Richter auch den anderen Autoren des Bandes:&nbsp; Dr. Peter Cosyns, Dr. Sabine Fourrier, Alexander Gatzsche, Dr. Anna Georgiadou, Dr. Artemis Georgiou, Prof. Artemis Karnava, Prof. Vasiliki Kassianidou, Dr. Gabriele Koiner, Dr. John Lund, Dr. Evangeline Markou, Dr. Sergios Menelaou, Irene Pamer, Dr. Nikolas Papadimitriou, Dr. Joanna Smith und Dr. Christine Winkelmann.</p>



<p>Die reich bebilderte Publikation mit gut dokumentierten Artikeln und Katalogeinträgen soll Wissenschaftlern und der breiten Öffentlichkeit einen bedeutenden Teil von Alexander Malios‘ bemerkenswerter Sammlung zypriotischer Antiquitäten vorstellen — einer der größten ihrer Art.</p>



<p>Die offizielle Präsentation des Buches findet am 27. September 2023 in den Räumen der Archaeological Research Unit der University of Cyprus in Nikosia statt. Über den genauen Ablauf und Zugang zu diesem Event wird im Vorfeld noch einmal gesondert informiert und an dieser Stelle die Informationen ergänzt.&nbsp;</p>



<p>Einen Einblick in den Inhalt des Buches finden Sie hier: <a href="https://www.academia.edu/105879650/E_Poyiadji_Richter_ed_Alexander_Malios_Collection_Vol_1_Cypriot_Antiquities_AMRICHA_Leipzig_2023">Link zu Academia.edu</a></p>



<p>Informationen&nbsp; und Daten zum Buch:</p>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-3 wp-block-group-is-layout-flex">
<p>Literaturverweis: E. Poyiadji-Richter (Hrsg.), Alexander Malios Collection, Vol. 1, Cypriot Antiquities, AMRICHA, Leipzig, 2023.</p>



<p>Format: Hardcover</p>



<p>Seitenzahl: 487</p>



<p>ISBN: 978–3‑9825397–0‑6</p>



<p>Erwerb: über die Homepage <a href="https://www.amricha.com/kontakt/">www.amricha.com</a> oder via E‑Mail info[at]amricha.com</p>



<p>Preis: 49,90€ — Versand wird gesondert berechnet</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" data-id="1193" src="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2023/09/Katalog_01_01-Kopie_dunkel_klein-1024x682.jpg" alt class="wp-image-1193" srcset="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2023/09/Katalog_01_01-Kopie_dunkel_klein-1024x682.jpg 1024w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2023/09/Katalog_01_01-Kopie_dunkel_klein-300x200.jpg 300w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2023/09/Katalog_01_01-Kopie_dunkel_klein-768x511.jpg 768w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2023/09/Katalog_01_01-Kopie_dunkel_klein-1536x1023.jpg 1536w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2023/09/Katalog_01_01-Kopie_dunkel_klein.jpg 1810w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></figure>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.amricha.com/erster-katalog/">Erstpublikation: Alexander Malios Collection, Volume 1, Cypriot Antiquities</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amricha.com">Amricha</a>.</p>
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		<title>Museumspläne nähren Hoffnung auf Belebung des Markkleeberger Agra-Parkes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gatzsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 08:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zypern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Rainer Küster, veröffentlicht in der Leipziger Volkszeitung am 23. Juni 2022 Markkleeberg. Das in Leipzig ansässige „Alexander Malios Forschungsinstitut für zypriotische Kultur und Archäologie“ (Amricha) will im südwestlichen Teil des Agra-Parks einen Ausstellungsort für seine über 2 000 Objekte umfassende Sammlung errichten, die von der frühesten Besiedlung bis zum byzantinischen Reich etwa 11 000 [&#8230;]</p>
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<p class="has-small-font-size">Von Rainer Küster, veröffentlicht in der Leipziger Volkszeitung am 23. Juni 2022</p>



<p><strong>Markkleeberg.</strong> Das in Leipzig ansässige „Alexander Malios Forschungsinstitut für zypriotische Kultur und Archäologie“ (Amricha) will im südwestlichen Teil des Agra-Parks einen Ausstellungsort für seine über 2 000 Objekte umfassende Sammlung errichten, die von der frühesten Besiedlung bis zum byzantinischen Reich etwa 11 000 Jahre zypriotische Geschichte repräsentiert. Nach Angaben des in Dresden geborenen zypriotischen Wahl-Leipzigers Alexander Malios könnte damit in Markkleeberg das „weltweit größte eigenständige Museum zypriotischer Kultur außerhalb Zyperns“ entstehen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Nebeneffekt: Wiederbelebung des Parkbereiches</strong></p>



<p>Entstehen soll der Komplex auf dem Areal, das zuletzt vom „Koi-Center“ für den Vertrieb von Fischfutter genutzt wurde. Projekt und Standort sind in vielerlei Hinsicht interessant. Verlängert man die Linie vom Deutschen Fotomuseum über das Weiße Haus, befindet sich das Gebiet im Südwesten auf der gleichen Achse. Weil im Amricha-Projekt auch ein gastronomischer Bereich vorgesehen ist, der sogar für Veranstaltungen vermietet werden könnte, liegen zugleich eine infrastrukturelle Ertüchtigung und die Wiederbelebung dieses Parkbereiches auf der Hand. In seiner Präsentation vor den Markkleeberger Stadträten sprach Amricha-Kurator Alexander Gatzsche sogar vom „Wiederentstehen des historischen Südwest-Tores“.</p>



<p>In ihrer Sachdarstellung wies Baubürgermeisterin Jana Thomas die Stadträte darauf hin, dass sowohl das Rathaus als auch das Bauaufsichtsamt des Landkreises, der Verein Pro Agra und das Landesamt für Denkmalschutz den Standort für den Museumsneubau geeignet halten. Bliebe also nur noch die Frage der Finanzierung, die Amricha nicht alleine stemmen kann oder will. „Es ist eine private Initiative, aber neben Fördermitteln bauen wir vor allem auf eine starke Partnerschaft mit der Stadt Markkleeberg, dem Freistaat Sachsen, der EU und auch der Republik Zypern“, betonte Kurator Alexander Gatzsche.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>„Nehmen jeden mit ins Boot“</strong></p>



<p>Gegenüber der LVZ präzisierte der 33-Jährige: „Es handelt sich um ein kulturgesellschaftliches Projekt. Wir befinden uns damit in einer Phase, die ich als ‚Annäherung von allen Seiten‘ bezeichnen möchte“. Deshalb sei auch der Entwurf des Baukörpers aktuell nur eine Art Vorschlag und könne auch noch nicht mit einer Kostenschätzung untersetzt werden. Primär als Museum angelegt, in dem „kulturhistorisches Vermitteln“ im Fokus stehe, solle zudem Raum für Veranstaltungen und gesellschaftliche Projekte geschaffen werden. „Wir nehmen jeden mit ins Boot, der sich beteiligen möchte“, bietet Gatzsche an.</p>



<p>Für das Markkleeberger Rathaus scheint ein Einstieg vorstellbar: „Unser Anliegen ist die Belebung des Agra-Parkes“, sagt OBM Karsten Schütze (SPD), der zudem das Interesse der Stadt betont, „auch auf Markkleeberger Seite eine Parkgastrononomie anbieten zu können.“ Allerdings ist auf dieser Bootsfahrt Geduld gefragt. „Wenn alles optimal klappt, könnte mit einem Baubeginn in frühestens drei bis fünf Jahren zu rechnen sein“, blickt Kurator Gatzsche voraus. </p>



<p>Link zum Original-Artikel bei LVZ+: <a href="https://www.lvz.de/lokales/leipzig-lk/markkleeberg/museumsplaene-naehren-hoffnung-auf-belebung-des-markkleeberger-agra-parkes-ETVE6TTQHIGC24KUYNWZDAEHVU.html">https://www.lvz.de/lokales/leipzig-lk/markkleeberg/museumsplaene-naehren-hoffnung-auf-belebung-des-markkleeberger-agra-parkes-ETVE6TTQHIGC24KUYNWZDAEHVU.html</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.amricha.com/museumsplaene-naehren-hoffnung-auf-belebung-des-markkleeberger-agra-parkes/">Museumspläne nähren Hoffnung auf Belebung des Markkleeberger Agra-Parkes</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amricha.com">Amricha</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Quo Vadis AMRICHA – Treffen des wissenschaftlichen Beirates 2019</title>
		<link>https://www.amricha.com/treffen-des-wissenschaftlichen-beirates-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SeefeuerWP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 05 Dezember 2019 fand die erste Zusammenkunft des wissenschaftlichen Beirates der AMRICHA gemeinnützigen GmbH in den Räumen des Institutes in Leipzig statt. Teilnehmende Beiratsmitglieder waren Herr Prof. Dr. Stephan Schmid (Humboldt-Universität Berlin), Frau Dr. Sabine Rogge (Institut für interdisziplinäre Zypern-Studien), Herr Dr. Matthias Recke (Universität Frankfurt am Main) und Frau Birgit Malios [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.amricha.com/treffen-des-wissenschaftlichen-beirates-2019/">Quo Vadis AMRICHA – Treffen des wissenschaftlichen Beirates 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amricha.com">Amricha</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Dienstag, den 05 Dezember 2019 fand die erste Zusammenkunft des wissenschaftlichen Beirates der AMRICHA gemeinnützigen GmbH in den Räumen des Institutes in Leipzig statt. Teilnehmende Beiratsmitglieder waren Herr Prof. Dr. Stephan Schmid (Humboldt-Universität Berlin), Frau Dr. Sabine Rogge (Institut für interdisziplinäre Zypern-Studien), Herr Dr. Matthias Recke (Universität Frankfurt am Main) und Frau Birgit Malios (Leipziger Kinderstiftung).</p>



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<p>Auf dem Treffen wurden wichtige Prozesse beschlossen. So wurde zum einen der Sprecher des Beirates und sein Stellvertreter gewählt und die Geschäftsordnung des Beirates beschlossen. Anschließend erfolgte eine erste Übersicht zur Gründung der AMRICHA gemeinnütziger GmbH und seiner Finanzen.</p>



<p>Im Folgenden wurden die Pläne und Projekte für 2020 vorgestellt und diskutiert. Vorgesehen ist eine personelle, wie auch finanzielle Unterstützung der neu zu etablierenden Grabung in Tamassos-Phrangissa unter der Leitung von Dr. Matthias Recke von der Universität Frankfurt am Main und eine technologische Unterstützung zur topographischen Vermessung der bereits bestehenden Grabungen in Idalion unter Leitung von Prof. Dr. Stephan Schmid von der Humboldt-Universität Berlin.</p>
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<p>In direkter Kooperation mit dem Institut für interdisziplinäre Zypern-Studien Münster soll im April 2020 ein Workshop zur Zypriotischen Keramik in den Räumen der AMRICHA in Leipzig stattfinden. Ziel ist es ein Handbuch zur archäologischen Keramik vom Neolithikum bis zur Römischen Periode Zyperns zu entwickeln. Die Teilnehmer des Workshops werden entsprechend ihrer fachlichen Spezialisierung ausgewählt und sollen dann mehere Tage in Leipzig verbringen. Außerdem ist ein öffentlicher Abendvortrag in Kooperation mit dem Institut für Klassische Archäologie der Universität Leipzig und dem Department of Antiquities der Republik Zypern angedacht.</p>



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<p>Weitere Projekte der AMRICHA sind die Entwicklung und Veröffentlichung eines Sammlungskataloges und einer Institutseigenen Schriftenreihe, der Ausbau der Sozialen Medien des Instituts und des 3D-Museums. Nachdem das angebrochene erste Geschäftsjahr der AMRICHA gemeinnützigen GmbH 2019 nach der Gründung im Juli mit der Beiratssitzung fast schon sein Ende gefunden hat, freuen sich alle auf eine besinnliche Weihnachtszeit und das darauf folgende neue Jahr 2020. Es liegt viel Arbeit vor und aber das Team der AMRICHA gGmbH blickt positiv in die Zukunft und freut sich bereits darauf all die zuvor genannten Projekte anzugehen!</p>
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<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.amricha.com/treffen-des-wissenschaftlichen-beirates-2019/">Quo Vadis AMRICHA – Treffen des wissenschaftlichen Beirates 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amricha.com">Amricha</a>.</p>
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		<title>Kistenweise Zeitgeschichte</title>
		<link>https://www.amricha.com/kistenweise-zeitgeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Fröhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 22:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Alexander Malios Forschungsinstitut AMRICHA ist stets bemüht seine umfangreiche Fachbibliothek zur zypriotischen Kultur und Geschichte auszubauen. Dabei geht es auch verschiedene Kooperationen mit anderen Institutionen ein, um Dubletten gegen noch nicht vorhandene Werke einzutauschen. Im August 2019 war dann auch so weit, dass AMRICHA einen größeren Bestand von 20 Kisten zumeist moderner Werke zur [&#8230;]</p>
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<p>Das Alexander Malios Forschungsinstitut AMRICHA ist stets bemüht seine umfangreiche Fachbibliothek zur zypriotischen Kultur und Geschichte auszubauen. Dabei geht es auch verschiedene Kooperationen mit anderen Institutionen ein, um Dubletten gegen noch nicht vorhandene Werke einzutauschen. Im August 2019 war dann auch so weit, dass AMRICHA einen größeren Bestand von 20 Kisten zumeist moderner Werke zur zypriotischen Politik, Geschichte und Kultur an das Institut für interdisziplinäre Zypern-Studien der Universität Münster übereignen konnte. Im Gegenzug konnten wir wiederum mehrere Dubletten aus dem Bestand des Münsteraner Zyperninstituts in unseren eingliedern, die im Folgenden Besuchern unserer Bibliothek in Leipzig zur Verfügung stehen werden. Darunter Ausstellungskataloge, Fachliteratur zu aktuellen Forschungen und Grabungsberichte. Wir möchten uns dabei vor allem bei Frau Dr. Sabine Rogge und Ihrem Institut und dessen Mitgliedern bedanken, welche diesen großvolumigen Austausch an Wissen und Zeitgeschichte überhaupt erst möglich gemacht hat.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-4 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="938" height="938" src="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_01.jpg" alt data-id="413" data-full-url="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_01.jpg" data-link="https://www.amricha.com/testartikel-1b/2019-08-22_muensteraner_buecheraustausch_abb_01/" class="wp-image-413" srcset="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_01.jpg 938w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_01-300x300.jpg 300w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_01-150x150.jpg 150w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_01-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 938px) 100vw, 938px"></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="563" height="750" src="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_02.jpg" alt data-id="414" data-full-url="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_02.jpg" data-link="https://www.amricha.com/testartikel-1b/2019-08-22_muensteraner_buecheraustausch_abb_02/" class="wp-image-414" srcset="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_02.jpg 563w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_02-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 563px) 100vw, 563px"></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="938" height="938" src="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_03.jpg" alt data-id="415" data-full-url="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_03.jpg" data-link="https://www.amricha.com/testartikel-1b/2019-08-22_muensteraner_buecheraustausch_abb_03/" class="wp-image-415" srcset="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_03.jpg 938w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_03-300x300.jpg 300w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_03-150x150.jpg 150w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_03-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 938px) 100vw, 938px"></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="938" height="938" src="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_04.jpg" alt data-id="416" data-full-url="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_04.jpg" data-link="https://www.amricha.com/testartikel-1b/2019-08-22_muensteraner_buecheraustausch_abb_04/" class="wp-image-416" srcset="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_04.jpg 938w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_04-300x300.jpg 300w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_04-150x150.jpg 150w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2020/05/2019-08-22_Muensteraner_Buecheraustausch_Abb_04-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 938px) 100vw, 938px"></figure></li></ul></figure>
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		<title>Ein großer Tag für Zypern in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Fröhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2019 21:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leipzig, 25. Juli 2019 Bei fast zypriotisch hohen Temperaturen in Leipzig wurde heute die Gründung der AMRICHA gemeinnützigen GmbH vollzogen. AMRICHA steht dabei für „Alexander Malios Research Institute for Cypriot Heritage and Archaeology“ Dieser Schritt ist von besonderer Bedeutung, da von nun an die institutionellen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, um als der lebendigen zypriotischen Kultur und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.amricha.com/ein-grosser-tag-fuer-zypern-in-leipzig/">Ein großer Tag für Zypern in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amricha.com">Amricha</a>.</p>
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<p>Leipzig, 25. Juli 2019</p>



<p>Bei fast zypriotisch hohen Temperaturen in Leipzig wurde heute die Gründung der AMRICHA gemeinnützigen GmbH vollzogen. AMRICHA steht dabei für „Alexander Malios Research Institute for Cypriot Heritage and Archaeology“ Dieser Schritt ist von besonderer Bedeutung, da von nun an die institutionellen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, um als der lebendigen zypriotischen Kultur und Vergangenheit verschriebene Institution handlungsfähig zu sein.</p>



<p>Zweck ist des Instituts ist gemäß Satzung „die Förderung des kulturellen Austausches durch die Vermittlung von Kultur und Geschichte mit dem Schwerpunkt auf der zypriotischen Kultur und der Erforschung des zypriotischen Kulturerbes.“</p>



<p>Sicherstellen soll das ein wissenschaftlicher Beirat aus renommierten Personen auf dem Gebiet der Zypernarchäologie, der Politik und Gesellschaft aus Zypern und Deutschland. Das Gremium hat die Aufgabe der AMRICHA beratend zur Seite zu stehen und die Erfüllung des Satzungszweckes zu überwachen.&nbsp;</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="960" src="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-25_Gruendung_AMRICHA_gGmbH_01.jpg" alt class="wp-image-404" srcset="https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-25_Gruendung_AMRICHA_gGmbH_01.jpg 540w, https://www.amricha.com/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-25_Gruendung_AMRICHA_gGmbH_01-169x300.jpg 169w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px"></figure>
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<p>In Zukunft soll die AMRICHA gemeinnützige GmbH auch weiteren an der Erforschung und Vermittlung zypriotischer Kultur und Geschichte interessierten Personen zugänglich sein, um ein multinationales Netzwerk im Herzen Leipzig zu etablieren. Es sollen Kooperationen und Partnerschaften mit anderen Institutionen auf dem Gebiet der Archäologie Zyperns und der Museums- und Kulturszene Leipzig geschlossen werden, sowie pädagogische Programme zur Vermittlung von Archäologie und zypriotischer Kultur entstehen.</p>



<p>Die nächsten Jahre werden zeigen, inwieweit die vielfältigen Ideen und Konzepte mit der Unterstützung Vieler umgesetzt werden können, aber die Grundpfeiler sind gesetzt, um der zypriotischen Kultur und Geschichte in Zukunft eine Leipziger Heimat zu geben.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.amricha.com/ein-grosser-tag-fuer-zypern-in-leipzig/">Ein großer Tag für Zypern in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amricha.com">Amricha</a>.</p>
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