Die Sammlung

Auf die­sen Sei­ten fin­den Sie in Zukunft einen detail­lier­ten Ein­blick in unse­re Samm­lung. Wir arbei­ten dar­an, Ihnen die Mög­lich­keit für eige­ne Recher­chen zu geben und in einen fach­li­chen Aus­tausch mit Ihnen zu tre­ten.

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Sammlung-Vorschau

INV: A 0016

Terrakotta Torso eines Mannes

  • ca. 650–560 v.Chr.
  • Hand­ge­fer­tig­ter Tor­so eines Man­nes aus Ter­ra­kot­ta. Die Schul­tern fal­len leicht nach außen ab. Der rech­te Arm ist erho­ben, der lin­ke ist nicht erhal­ten. Der Kopf trägt die blatt­för­mi­gen Augen und der Mund besteht aus zwei hori­zon­ta­len Lip­pen. Die Nase ist läng­lich und besitzt kei­ne Nasen­lö­cher. Die Ohren sind groß und flach an den Kopf ange­legt. Das Haar fällt in einer kom­pak­ten Mas­se an den Sei­ten des Hal­ses her­un­ter. Wei­cher senk­recht geglie­der­ter Helm mit obe­rem Abschluss in drei nach Hin­ten fal­len­den Quas­ten.
  • Höhe: 27,7 cm
  • 3D-Visua­­li­­sie­­rung
INV: A 0269

Kalksteinkopf eines Mannes

  • ca. 30 v.Chr. – 330 n.Chr.
  • Kopf eines jun­gen Man­nes aus Kalk­stein. Am Hals gebro­chen. Sti­li­sier­te Haar­lo­cken for­men die Fri­sur. Von Hin­ten nach Vor­ne umschlie­ßen­der Blät­ter­kranz. Die Ohren sind aus­ge­ar­bei­tet. Run­der gera­der Mund mit leicht kur­vi­gen Lip­pen. Kur­ze Nase mit aus­ge­ar­bei­te­ten Nasen­lö­chern. Run­de man­del­för­mi­ge Augen mit aus­ge­form­ten Augen­lie­dern.
  • Höhe: 12,7 cm
  • 3D-Visua­­li­­sie­­rung
INV: A 0355
INV: A 0355

Stierförmiger Rhyton

  • ca. 1450–1200 v.Chr.
  • Hohl­zy­lin­dri­scher Kör­per mit röh­ren­för­mi­gem Aus­guss. Die Ein­füll­öff­nung befin­det sich am vor­de­ren Hen­kel­an­satz. Der Stier besitzt vier kur­ze Bei­ne, zwei Hör­ner mit ange­setz­ten Ohren. Die Augen wer­den aus Rin­gen mit ein­ge­leg­ten run­den Schei­ben geformt. Der Schwanz des Stiers ist als leicht erha­be­ne Wulst aus­ge­ar­bei­tet. Bemalt ist der Rythos mit hel­lem fast wei­ßen Strei­fen in Kon­trast zu dem dunk­len glän­zen­dem Mate­ri­al des Gefäß­kör­pers.
  • Län­ge: 14,8 cm
  • 3D-Visua­­li­­sie­­rung
INV: A 0611

Kanne der Base-Ring I Ware

  • 1600–1450 v.Chr.
  • Der Kör­per der Kan­ne ist Apfel­för­mig nach unten in einem kon­ka­ven Fuß aus­lau­fend, wohin­ge­gen der run­de Hals nach oben hin in einen schrä­gen Schna­bel­aus­guss aus­läuft. Der Hen­kel setzt auf der obe­re Bauch­schul­ter an und ver­läuft vom zuerst vom Hals weg, um dann fast hori­zon­tal auf die­sen ein­zu­bie­gen. Das Gefäß ist stil­ty­pisch mit meh­re­ren Wulst­bän­dern über­zo­gen, die durch ihre Rit­zung an Sei­le erin­nern. Ein Mus­ter bil­det das gespal­te­ne Band wel­ches in Schlau­fen aus­läuft. Eine wei­te­re Schlau­fe legt sich um den Hals­an­satz und läuft nach hin­ten lose aus. Zwei wei­te­re Bän­der umspan­nen den Hals an der Stel­le wo der Hen­kel ansetzt. Der Hen­kel selbst besitzt an sei­nen Sei­ten zwei Lip­pen wozwi­schen mit Rit­zun­gen das Seil­mo­tiv wie­der auf­ge­grif­fen wird.
  • Höhe: 27,8 cm
  • 3D-Visua­­li­­sie­­rung
INV: A 0690

Terrakottakopf eines sogenannten „Tempelboy“

  • ca. 330–30 v.Chr.
  • Ein Kopf eines so genann­ten „Tem­pel­boy“ aus dem Tem­pel des Apol­lo Hyla­tes Nähe Curi­um im Süden Zyperns. Die Figur war hohl gefer­tigt und ist am Hals­an­satz gebro­chen. Der Kör­per ist nicht erhal­ten. Das Gesicht ist rund und trägt eine brei­te Nase, man­del­för­mi­ge Augen mit aus­ge­ar­bei­te­ten Augen­lie­dern und einen schma­len etwas ver­tief­ten Mund. Der Haar­an­satz wird durch einen Blät­ter­kranz visua­li­siert. Die Kopfrück­sei­te ist glatt aus­ge­ar­bei­tet.
  • Höhe: 10,6 cm
  • 3D-Visua­­li­­sie­­rung